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Tipps für den Digicam-Kauf

Käufer einer Digitalen Kompaktkamera müssen sich heute durch eine wahre Flut an verschiedenen Modellen von unzähligen Herstellern kämpfen. Wegen der unterschiedlichen Nutzerprofile ist es zwar schwer allgemeingültige Ratschläge abzugeben, bei einer großen Zahl von Nutzern werden diese jedoch zutreffen.
Folgende Voraussetzungen sollte eine Kompaktkamera erfüllen:

  • 12 Megapixel oder weniger: Je weniger Pixel auf den Sensor "gequetscht" werden, desto weniger Bildrauschen tritt auf. Eigentlich sind selbst 12 Megapixel zu viel, Kameras mit weniger Pixel gibt es aber kaum.
  • 28 Millimeter Brennweite im Weitwinkel oder weniger: Je kleiner die Brennweite, desto mehr bekommt man auf das Bild. 28 Millimeter sind eine gute Anfangsbrennweite, (viel) mehr (> 28 mm) sollte es nicht sein.
  • Offenblende im Weitwinkel F2.8 oder weniger: Je lichtstärker ein Objektiv ist, desto niedriger kann die benötigte Sensorempfindlichkeit (ISO) sein.
  • Optischer Bildstabilisator: Ein Bildstabilisator verhindert das Verwackeln von Aufnahmen durch den Fotograf. Elektronische Bildstabilisatoren können dies nicht so effektiv und sind deshalb oftmals unbrauchbar. Wichtig: Bewegungen des Objektes werden nicht ausgeglichen!

  • Gerade die beliebten Superzoomkameras (z.B. Panasonic TZ-Serie) besitzen im Weitwinkel oft eine schlechtere Offenblende (> F2.8). Dies ist grundsätzlich kein k.o.-Kriterium, wenn die Kameras nur bei ausreichend Licht verwendet werden.