Objektive

Alles über meine Objektive
Grundsätzliches
Die Bildqualität steht und fällt mit dem Objektiv, aus diesem Grund sollte man hier nicht übermäßig sparen. Dass günstige Objektive immer schlecht sein müssen, bedeutet dies allerdings keinesfalls. Selbst im Bereich von 100 bis 200 € lassen sich schon einige Objektive mit guter Abbildungsleistung finden. Bevor jetzt ein Aufschrei durch die Reihen der L-Besitzer geht: diese Aussage muss man natürlich etwas relativieren. Die beste Bildqualität erreicht man in der Regel nur mit hochpreisigen Objektiven. Mit kleineren bis mittleren Abstrichen bei der Bildqualität, können aber auch günstige Objektive noch überzeugen. Da ich bei meinem Einstieg in die DSLR-Fotografie nicht gleich riesige Summen für Objektive ausgeben wollte, habe ich mir die Preis-Leistungs-Sieger aus dem Low-Budget-Bereich ausgesucht.



Canon EF-S 18-55mm IS 3.5-5.6
Als erstes ist hier das Canon 18-55mm 3.5-5.6 IS zu nennen. Die ehemalige Kit-Linse der EOS 1000D, und die aktuelle der EOS 450D/500D und der 550D. Der Einzelpreis liegt bei rund 100 Euro. Für dieses Geld bekommt man eine um jeden Zweifel erhabene Abbildungsqualität, die laut diverser Testberichte sogar einige Objektive mit einem dreimal so hohen Preis schlägt. Der Bildstabilisator verrichtet seinen Dienst - mit einer "Verwacklungskompensation" von bis zu vier Blenden - sehr gut. Nur bei der Lichtstärke und der Geschwindigkeit des Autofokus muss man einige Abstriche machen, wobei dies in dieser Preisklasse gar nicht anders möglich ist. der Brennweitenbereich von 18 bis 55 Millimeter entspricht realen 28 bis 88 Millimeter und damit einem knappen 3-fach Zoom. Dieser Bereich ist typisch für so gut wie alle Kit-Linsen, also Objektive, die man direkt mit der Kamera kaufen kann. Für den Anfänger ist die Kit-Linse in der Regel eine sehr gute Wahl, da sie nicht nur günstig ist, sondern auch die wohl wichtigsten Brennweiten abdeckt. Beginnend mit einem leichten Weitwinkel, über die Normalbrennweite, endet dieses Objektiv bei einem leichten Tele. Inzwischen werden die Kit-Linsen immer häufiger von den sog. Superzooms abgelöst. Dies sind Objektive, die einen sehr großen Brennweitenbereich abdecken.
Aus der Praxis: Es gibt zwar Gegenlichtblenden für das EF-S 18-55mm IS, allerdings sind diese aufgrund der geringen Anfangsbrennweite entweder nahezu wirkungslos oder auf dem Bild sichtbar.
Bildbeispiel: Kleinste Brennweite des Objektivs von 18mm (real 28 mm).
Brennweite 18mm (real 28mm), Blende F8.0, Belichtungszeit 1/166 sek, Iso 100








Bewertung
Verarbeitung:
Features:
Lichtstärke:
Bildqualität:

Gesamt
Preis-Leistungs-Verhältnis
gute bis sehr gute Bildqualität (auch bei Offenblende und am Rand), sehr günstig, leicht, guter Bildstabilisator
wenig lichtstark, Verzeichnung im Weitwinkel, langsamer Autofokus


Canon EF 50mm 1.8 II
Wer seinen Objektivpark als Canon-User mit einem lichtstarken Objektiv ausbauen will, wird vermutlich bei dieser Linse landen. Für unter 100 Euro bekommt man die preisgünstigste lichtstarke Festbrennweite auf diesem Planeten. Damit ist bereits eine sehr gute Freistellung und Available-Light-Fotografie möglich. Das oft als Plastikbomber bezeichnete Objektiv kann haptisch nicht überzeugen und hat auch weitere Mängel. Der Autofokus ist laut und trifft gerade bei wenig Licht nicht immer. Des Weiteren ist das Bokeh wegen den fünf Blendenlamellen relativ unschön. Hä - so viele Nachteile und trotzdem kauft man es sich? Ja, denn es ist lichtstark, lichtstark und nochmals lichtstark. Lichtstärke mag nicht alles sein, aber sie spielt bei der Fotografie doch eine sehr bedeutende Rolle. Je lichtstärker ein Objektiv, desto "dunkler" kann das zu fotografierende Objekt sein. Dazu ein Beispiel: Abgeblendet auf F2.0 kann man die Belichtungszeit im Vergleich zu einem EF-S 18-55mm IS, das bei 50 mm eine Blende von F5.6 aufweist, von 1/40 sek auf 1/320 sek verkürzen. In einer Situation, in der man diese kurze Belichtungszeit benötigt, wäre man mit dem EF-S 18-55mm IS chancenlos.
Aus der Praxis: Das EF 50mm 1.8 eignet sich wegen der hohen Lichtstärke und der Brennweite gut für die Portraitfotografie. In Innenräumen sind die 50mm allerdings oftmals zu lang um "mehr Inhalt" auf das Bild zu bekommen.
Bildbeispiel: Auch wenn das EF 50mm 1.8 wegen des langsamen Autofokus für die Sportfotografie meistens nicht zu gebrauchen ist, gibt es dennoch Sportarten (vor allem langsame) bei denen man das Objektiv gut einsetzen kann. Eigentlich sind die 50mm (reale 80mm) in diesem Fall zu kurz, mit etwas croppen blieben allerdings noch genügend Pixel (ca 4 MP) bei einem bildfüllenden Tisch erhalten. Um den scharfen Bereich etwas zu vergrößern, wurde hier die Blende F2.8 gewählt. Damit war bei einem Iso-Wert von 400 "nur" eine Belichtungszeit von 1/80 sek möglich. Hätte man das EF-S 18-55mm IS bei dieser Brennweite eingesetzt, hätte sogar nur mit 1/20 sek belichtet werden können.



Bewertung
Verarbeitung:
Features:
Lichtstärke:
Bildqualität:

Gesamt
Preis-Leistungs-Verhältnis
gute bis sehr gute Bildqualität (auch bei Offenblende und am Rand), sehr günstig, leicht, sehr hohe Lichtstärke
relativ schlechte Verarbeitung, langsamer und bei dunkleren Bedingungen nicht treffsicherer Autofokus


Tamron AF 55-200mm 4.0-5.6 Di II LD Makro
Das Tamron 55-200mm ist aktuell das günstigste Zoomobjektiv im leichten bis mittleren Telebereich. An der EOS 1000D ergibt sich wegen dem Crofaktor eine Brennweite von 88 bis 320 Millimeter. Die Abbildungsqualität ist durchschnittlich, für den Preis von unter 100 Euro aber doch sehr gut. Das größte Problem sind die chromatischen Aberationen bei hellen Kanten am langen Ende, die man - solange man im RAW-Format fotografiert - in dem Griff bekommen kann. Der Autofokus ist weder besonders schnell noch leise, allerdings doch relativ treffsicher. Die Lichtstärke ist für ein Objektiv dieser Klasse wirklich gut, bis 135 mm (real 216 mm) hat man eine Blende von F4.0 zur Verfügung. Der fehlende Bildstabilisator nötigt einem oft hohe Iso-Werte ab, denn bei 200 mm (real 320 mm), kann man die Freihandgrenze von 1/320 sek - außer bei schönem Wetter - kaum erreichen. Iso 400 - an der EOS 1000D ohne Einschränkungen brauchbar - ist sehr oft ein Muss.
Aus der Praxis: Die Makrofunktion ist ganz nett, der recht hohe Abbildungsmaßstab von 1:3,5 lässt aber keine echten Makros zu.
Bildbeispiel:
Das Tamron mit geringsten Abbildungsmaßstab.
Brennweite 200mm (real 320mm), Blende F9.0, Belichtungszeit 1/200 sek, Iso 200









Bewertung
Verarbeitung:
Features:
Lichtstärke:
Bildqualität:

Gesamt
Preis-Leistungs-Verhältnis
sehr günstig, klein, leicht, für ein F4-5.6-Zoom relativ lichtstark (F4 bis 135 mm)
langsamer Autofokus, kein Bildstabilisator, stärkere CAs ab 100 mm


Tamron SP AF 17-50mm 2.8 XR Di II VC LD Asp IF
Lichtstarke Standardzooms gibt es einige auf dem Markt. Sie sind ein Klassiker und gehören und an die Kamera eines Fotografen mit gehobenen Ansprüchen. Eine große Blende ist wichtig, um auch bei wenig Licht noch ausreichend kurze Belichtungszeiten zu erreichen. Im Vergleich zu dem EF-S 18-55 IS 3.5-5.6 gewinnt man bei einer durchgängigen Blende von F2.8 zwischen einer halben und zwei Blenden. Dies kann in vielen Situationen noch scharfe (Belichtungszeit!) Bilder ermöglichen. Die durchgängige Blende von F2.8 wirkt sich vor allem auf den Preis des Objektivs und sein Gewicht aus. Das Tamron 17-50 2.8 VC ist mehr als doppelt so schwer wie das EF-S 18-55 IS 3.5-5.6 von Canon und kostet das fünffache. Auch wenn es einige Standardzooms mit F2.8 gibt, reduziert sich die Anzahl der möglichen Kandidaten schnell. Die für das Kleinbildformat geeigneten Objektive kosten in der Regel vierstellige Preise, außerdem ist deren Brennweitenbereich nicht optimal für APS-C-Sensoren. Damit bleiben nur noch eine Handvoll Objektive übrig. Auch wenn das Canon EF-S 17-55 2.8 IS eine sehr gute Gesamtleistung bietet, ist es für 800 Euro übermäßig teuer. Die lichtstarken Standardzooms von Sigma sind mit knapp 600 Euro ebenfalls noch relativ teuer. Bleibt nur noch Tamron. Neben dem etwas älteren 17-50 ohne Bildstabilisator - das eine hervorragende Bildqualität besitzt - gibt es seit etwa einem Jahr dessen Nachfolger mit Bildstabilisator. Der Preis ist mit 400 Euro noch erschwinglich.
Aus der Praxis: Das Tamron 17-50 VC ist auch offen im Zentrum schon sehr scharf. An den Rändern ist das Auflösungsvermögen leider nur befriedigend bis ausreichend. Wer ein komplett scharfes Bild haben möchte, sollte mindestens um eine, besser um zwei Stufen abblenden. Der Bildstabilisator ist im Vergleich zu den Objektiven von Canon sehr laut, was bei Filmaufnahmen doch sehr störend ist.
Bildbeispiel: Tamron 17-50 VC bei 17 mm. Die Verzerrungen sind mit ~ 3 Prozent in Ordnung, abgeblendet besitzt das Bild eine gute Schärfe.











Bewertung
Verarbeitung:
Features:
Lichtstärke:
Bildqualität:

Gesamt
Preis-Leistungs-Verhältnis
gute Lichtstärke (sehr gute für ein Zoom), gute Bildqualität im Zentrum, günstig im Vergleich zu Canon 17-55 2.8 IS USM und Sigma 17-50 2.8 OS HSM, gute Verarbeitung, Innenfokussierung
weich am Rand, lauter Bildstabilisator


Canon EF100 2.0 USM
Lichtstärke lässt sich nur durch noch mehr Lichtstärke ersetzen. Dieser Spruch trifft auf das EF100 2.0 USM zu, wie auf kaum ein anderes Objektiv. Neben dem EF50 1.8/1.4/1.2 und dem EF85 1.8/1.2 USM zählt das EF100 2.0 USM zu den lichtstärksten Objektiven im Portfolio von Canon. Das macht sich - bedingt durch die großen Linsen - auch im Gewicht bemerkbar. Mit 460 g gehört das EF100 2.0 USM zu den schwereren Festbrennweiten - die Canon L-Serie mal ausgenommen. Neben der Offenblende von F2.0 kann das Objektiv auch durch den sehr schnellen Ultraschallfokusmotor überzeugen. Damit ist es nicht nur für die Portrait und Available-Light-Fotografie sehr interessant, sondern auch die für Sportfotografie glänzend geeignet.
Aus der Praxis: Auch offen ist die Bildqualität des Objektiv bereits überragend. Im Vergleich zum EF85 1.8 USM ist es nicht so anfällig für das sog. Purple Fringing. Dies sind lila oder grüne Farbsäume bei harten Kontrasten.
Bildbeispiel: Die Schärfenebene ist bei F2.0 oftmals so klein, dass man abblenden muss, um ein größeres Objekt scharf abbilden zu können. Dieses Bild entstand bei F2.8. Durch die immer noch große Blendenöffnung ist das Bokeh sehr weich.








Bewertung
Verarbeitung:
Features:
Lichtstärke:
Bildqualität:

Gesamt
Preis-Leistungs-Verhältnis
sehr hohe Lichtstärke, sehr gute Bildqualität (auch bei Offenblende und am Rand),USM,Innenfokussierung, gute Verarbeitung
kein Bildstabilisator, sichtbare CAs bei F2.0 (verschwinden ab F2.8-F4)


Canon EF 70-200 4 L USM
Well, it's a L. Damit ist eigentlich bereits alles gesagt. Das Canon EF 70-200 4 L USM ist das günstigste Objektiv der Canon L-Telezoom-Serie. Es besitzt zwar eine schlechtere Lichtstärke (F4 statt F2.8) und weniger Features (kein Bildstabilisator), bei der Bildqualität muss man L-typisch aber keine Abstriche machen. Bei jeder Brennweite scharf, praktisch CA-frei und ein schönes Bokeh. Der sehr schnelle USM und die über jeden Zweifel erhabene Bildqualität runden das L-Paket ab. Der fehlende Bildstabilisator dürfte für viele Fotografen kein Hindernis sein, wird das Canon EF 70-200 4 L USM doch meistens für Sportbilder eingesetzt. Als Allround-Objektiv muss es deswegen aber Federn lassen. Das Canon Canon EF 70-200 4 L IS USM ist für viele wegen des gewaltigen Aufpreises (fast plus 500 Euro) allerdings keine Alternative. Aus der Praxis: Das Canon EF 70-200 4 L USM ist die erste Wahl für Outdoor-Sportfotografen mit kleinerem Budget. Die durchgängige Lichtstärke von F4 ist mit leicht erhöhten ISO-Werten auch für schnellste Sportarten ausreichend.
Bildbeispiel: Das lange Brennweiteende (200 mm) bei Offenblende: eine tadellose Leistung.










Bewertung
Verarbeitung:
Features:
Lichtstärke:
Bildqualität:

Gesamt
Preis-Leistungs-Verhältnis
überragende Bildqualität (-> Fesbtrennweiten-Niveau), sehr schneller USM, Innenfokussierung, sehr gute Verarbeitung, nahezu keine CAs (nur bei extremsten Kontrasten), keine Vignettierung und Verzerrungen
Eigentlich besitzt das Canon EF 70-200 4 keine wirklichen Schwachpunkte. Ein Bildstabilisator ist in einigen Situation sicherlich wünschenswert, dafür gibt es allerdings - wie bereits erwähnt - das Canon EF 70-200 4L IS USM.


Sigma 10-20mm 4.0-5.6 EX DC HSM
Ein Ultraweitwinkel-Objektiv liefert wegen des großen Bildwinkels einen für den Menschen ungewöhnlichen Blickwinkel. In Innenräumen zahlt sich jeder Millimeter Brennweite eines Ultraweitwinkel-Objektivs aus, "outdoor" lassen sich vor allem Landschaften gut in Szene setzen. Aber auch abseits dieser prädestinierten Einsatzgebiete lässt sich ein UWW verschieden einsetzen.
Aus der Praxis: Da Sigma für eine hohe Serienstreuung bekannt ist, ist für viele der Kauf mit der ein oder anderen Umtauschaktion verbunden. Ich hatte definitiv Glück: Das Sigma 10-20mm 4.0-5.6 EX DC HSM ist scharf bis zum Rand und überzeugt auch sonst.
Bildbeispiel: Mit eingestellten 16 Millimeter Brennweite (Blickwinkel entspricht 26 mm) wurde hier die minimale Brennweite noch nicht ganz ausgenutzt, trotzdem ist das Bildergebnis schon recht weitwinkelig.








Bewertung
Verarbeitung:
Features:
Lichtstärke:
Bildqualität:

Gesamt
Preis-Leistungs-Verhältnis
sehr gute Bildqualität (auch bei Offenblende und am Rand), HSM, Innenfokussierung, gute Verarbeitung, relativ wenig CAs
weitwinkeltypische Vignettierung, relativ lichtschwach (bei einem Ultraweitwinkel-Objektiv allerdings meistens vernachlässigbar)


Objektive im Vergleich
Hersteller Canon Tamron Canon Tamron Canon
Modell Canon EF-S 18-55mm
3.5-5.6 IS
Tamron AF 55-200mm
4.0-5.6 Di II LD Makro
Canon EF 50mm
1.8 II
Tamron SP AF 17-50mm 2.8
XR Di II VC LD Asp IF
Canon EF 100mm 2.0 USM
Typ Zoom Zoom Festbrennweite Zoom Festbrennweite
Brennweite 18-55mm 55-200mm 50mm 17-50mm 100mm
Lichtstärke 1:3.5-1:5.6 1:4.0-1:5.6 1:1.8 1:2.8 1:2.0
Linsen/Glieder 11/9 13/9 6/5 19/14 8/6
Bildstabilisator ja (IS) nein nein ja (VC) nein
Naheinstellgrenze 25cm 95cm 45cm 29cm 90cm
Blendenlamellen 6 9 5 7 8
Filterdurchmesser 58mm 52mm 52mm 72mm 58mm
Gewicht 200g 295g 130g 570g 460g


Erläuterung der Bewertung
überragend
sehr gut
gut
befriedigend bis ausreichend
mangelhaft
ungenügend


Zubehör


Stativ: Manfrotto 190X ProB
Kugelkopf: Manfrotto 496RC2 mit Schnellwechselplatte
Videokopf: Manfrotto 701HDV
Foto-Rucksack: Tamrac Expedition 3


geplante Objektive

Das sehr lichtstarke Normal-Objektiv: Sigma 30mm 1.4 EX DC HSM
Das Reportage-Objektiv: Canon EF-S 15-85mm 3.5-5.6 IS USM
Das Allround-Objektiv: Sigma 18-250mm 3.5-6.3 DC OS HSM
Das Fish-Eye-Objektiv: Samyang 8mm F3.5

Traumobjektive

Das sehr lichtstarke Normalobjektiv: Canon EF 35mm 1.4 L USM
Ohne Kommentar: Canon EF 85mm 1.2 II L USM
Das Hammer-Tele: Canon EF 70-200mm 2.8 L IS II USM